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By Tino Bargel, Beate Krais, Dieter Geulen (auth.), Wolfgang Glatzer (eds.)

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TIno Bargel, Sozialwissenschaftliche Fakuitiit, Universitiit Konstanz, Universitiitsstr. 10, 7750 Konstanz 2. Akademiker als neue Klasse? BeateKrais In meinem Beitrag geht es urn die soziale Verortung der Akademiker in der Bundesrepublik Deutschland (in den Grenzen von 1989). Ich will damit anschlieBen einerseits an die Debatte urn die Intelligenz als "neue Klasse", andererseits aber auch an die umfangreichen Arbeiten iiber das deutsche Bildungsbiirgertum des 19. Jahrhunderts, die in den letzten Jahren von Historikern und Soziologen im Rahmen des Bielefelder Sonderforschungsbereichs zum deutschen Biirgertum im intemationalen Vergleich vorgelegt worden sind (Conze/Kocka 1985; Lepsius 1990; Koselleck 1990; Siegrist 1988).

Allerdings mussen sich die Grundlagen, Schnittmuster und Aufgaben von Schule und die Art ihrer Wissensvermittlung wandeln. 1m Zusammenhang seiner Analysen zur nachindustriellen Gesellschaft forderte daher Bell, ohne sich dazu genauer zu auBern, "daB es eine andere Bildungs- und Schulkonzeption zu entwickeln gilt" (1975: 310). Sie erweist sich als notwendig, urn ein erzieherisches Durcheinander in der "neuen Uniibersichtlichkeit" zu vermeiden, schwankend zwischen resignierter oder fatalistischer Routine, zynischem Dezisionismus oder dogmatischen Einseitigkeiten.

Wie beschreiben sie ihre Karriereverliiufe? In den Autobiographien von Schriftstellerinnen urn die Jahrhundertwende des 19. zum 20. ), in denen der Weg zur Schriftstellerin geschildert wird. Einige der wichtigsten Motive sind die folgenden: Die unbestrittene Voraussetzung dafiir, Schriftstellerin oder Dichterin zu werden, ist die kiinstlerische Begabung. Woher diese Begabung stammt und wie ihr Wesen ist, dafiir gibt es verschiedene Deutungen und Erkliirungsmuster: 1 Grundlage meiner Untersuchung sind ca.

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