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By Prof. Dr. F. Steinhauser (auth.)

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Tollner, Haben die Gletscherschwankungen in den Hohen Taueru Rückwirkungen auf die \Vasserhaltung der Kraftwerksanlagen im Großglocknergebiet? Festschrift "Die Oberstufe des Tauernkraftwerkes Glockner-Kaprun" der Tauernkraftwel'ke A. , September 1955. [2] H. Hoinkes, Gletscherschwund, Wissenschaft und Wirtschaft. "Pyramide", Heft 1, 1954. [3] H. Tollner, Bericht über die Eisstände der Glockner- und Sonnblickgruppe im Frühherbst 1954, 1955 und 1956. -53. Jahresbericht des Sonnblick-Vereines 1957.

Verlag Springer, 1938. [5] H. Tollner, Zum Problem Eishaushalt und Niederschlag im Hochgebirge. Mitteilungen der Geogr. Ges. in Wien 90, 1948. r6] F. Steinhauser, Über die Struktur des Jahresganges des Niederschlagesam Zentralalpenkamm, Wetter und Leben 1949, 1. [7] F. Steinhauser, Untersuchungen über die Schneedeckenverhältnisse im Hochgebirge auf der Groß. glockner-Hochalpenstraße. Geofisica pura e applicata 17, 183 (1950). [8] H. Tollner, Über Schwankungen von Mächtigkeit und Dichte ostalpiner Firnfelder.

Juni 1956 im Rahmen der "Geodätischen Woche" in Wien in seinem Vortrag "Bestimmung der Gletschervolumen durch Verfahren der Photogrammetrie und augewandten Geodäsie" Bilder eines Österreichischen Gletschers, wie er in 100 und 200 Jahren beschaffen wäre, wenn die gegenwärtigen gletscherklimatischen Bedingungen durch Jahrhunderte gleich blieben. Soilten die Ostalpengletscher wieder einmal Substanz aufzuspeichern beginnen, so werden die Zuflüsse in Hochgebirgsstaubecken, wie schon angedeutet wurde, nicht nur um das Ausmaß einer mehr oder minder großen Gletscherspende vermindert, sondern durch den Ausfall beträchtlicher Firnrücklagen aus dem sommerlichen Abschmelzprozeß unter Umständen noch einmal um die gleiche Wassermenge verringert.

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