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By F. Ronneberqer, H.-J. Seel, M. Stosberg (auth.), Franz Ronneberger, Hans-Jürgen Seel, Manfred Stosberg (eds.)

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Ein Versuch dazu findet sich bei SCHLOTTMANN (1968), der auf WURZBACHER aufbauend verschiedene Arbeiten von PARSONS und BECKER im Sinne der Herausarbeitung unterschiedlicher Suzialisationsstrukturen und Autonomiechancen interpretiert. GOSLIN (1969) geht einen Schritt weiter, wenn er den ProzeB der Sozialisation und der RollenUbernahme als ein Aushandeln des Rolleninhalts zwischen Sozialisatoren und Sozialisanden beschreibt und die Komplementaritat der Sozialisatoren- und Sozialisandenrolle hervorhebt.

So jedenfalls stellt es sich dar, wenn man zu diesem Thema dieKriterienkataloge der DFG liest (vgl. Deutsche F orschungsgemeinschaft 1974), wenn man Bewilligungsbescheide oder, noch deutlicher, Ablehnungsbescheide der DFG an ihre Sonderforschungsbereiche analysiert; und auch das erste ResUmee, das der Wissenschaftsrat (1977) vorgelegt hat zur Lage und Bewahrung der Sonderforschungsbereiche (vgl. dazu auch die "Empfehlungen zur Organisation, Planung und Fiirderung der Forschung", die der Wissenschaftsrat 1975 veriiffentlichte), enthalt einschlagige Passagen.

Hier zu auch SEEL in diesem Band). Am Beginn der Entwicklungen stand die Uber legung, daB Autonomie etwas mit dem Handlungsbegriff zu tun habe, insbesondere soweit er sich vom Verhalten i. S. bloBen Reagierens explizit abgrenzt. Deshalb schien es sinnvoll, zunachst zum Handlungsbegriff Stellung zu nehmen, um so zu Grundlagen einer Theorie des sozialen Handelns zu kommen. Dabei sollte ein Handlungsbegriff Verwendung finden, der es ermoglicht, dem Autonomiebegriff gerecht zu werden. Dieser Begriff war und ist zwar nicht endgUltig geklart, im Vorverstandnis bestand aber Konsens daruber, dal3 mit Autonomie so etwas wie Nichtbevormundung gemeint sei, beispielsweise durch ubermachtige Sozialisationsinstanzen.

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