German 10

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By Renate Wielpütz, Bernd Schorb (auth.), Bernd Schorb, Renate Wielpütz (eds.)

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Der SozialisationsprozeJ3 fungiert jedoch lediglich als VermittlungsprozeJ3 gesellschaftlicher Strukturen und Erwartungen an heranwachsende Individuen im Interesse ihrer Integration in die Gesellschaft. Folglich ist die Reproduktion von Rollenerwartungen und BewertungsmaJ3staben tiber die Sozialisationsmechanismen hinaus tiefer in gesellschaftlichen Strukturen verankert, gegenwartig insbesondere in der vorfindlichen gesellschaftlichen Arbeitsteilung, die den Mannern vorrangig die Erwerbsarbeit in Form von Lohnarbeit zuweist, den Frauen dagegen die Familienaufgaben, und zwar unabhangig davon, ob sie ebenfalls erwerbstatig sind oder nicht.

Durch Wegrollen eines Balles, dafiir, dafi die Sohne sich von ihnen entfernen, den Raum und die Spielzeuge selbstandig erobern (wahrend sie mit ihren Tochtern bis ins 2. Lebensjabr hinein den proximal mode beibehalten, sie sich zudrehen, korperliche Nahe bewabren). Die im "distal mode" notwendige und durch ihn geforderte Selbsilindigkeit wird auch anderweitig bei Jungen geduldet, verstarkt. Miitter haben groBere Geduld mit ihren Sohnen, ihnen wird eher ein "eigener Kopf' zugeschrieben und zugestanden.

Auch sie ist aus der Arbeitsteilung selbst abzuleiten, bzw. aus der gesellschaftlichen Hoherbewertung der Berufsarbeit (die sich in ihrer Bezahlung ausdriickt). Durch die Berufsarbeit nimmt der Mann unmittelbar teil an der gesellschaftlichen Wertschiitzung seiner Profession, seiner Institution, in der er arbeitet, an deren Macht. a. Brosius & Haug (1987) zur "Technik-Feindlichkeit" von Frauen). Aus dieser Perspektive der Uber-/Unterordnung wird Technik als Symbol und Medium von (gesellschaftlicher) Macht jeweils unterschiedlich wahrgenommen.

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