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By John Leslie Mackie

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Auf diesem Weg gewinne ich ein positives Verständnis meiner eigenen Unvollkommenheit, aus dem ich mir dann den rein negativen Begriff eines Zustands vollkommenen Wissens bilden kann, eines Zustands ohne alle solche Mängel, an dem weitere Korrekturen oder Erweiterungen weder möglich noch nötig sind. Dieser negative Begriff ist tatsächlich die einzige mir zugängliche Vorstellung von Allwissenheit. Ähnliches ließe sich auch zu allen anderen Vorstellungen göttlicher Vollkommenheiten sagen. ] vorausgeht« (S.

Natürlich weiß man dies nicht a priori und kann es auch John L. Mackie - Das Wunder des Theismus 54 nicht a priori wissen. Außer aufgrund von Erfahrung und aufgrund wissenschaftlicher Theorien, die auf der Basis solcher Erfahrung entwickelt und durch sie bestätigt wurden, gibt es keine Vernunftgarantie dafür, daß dies stimmt. Dennoch gehen wir beständig in fast apriorischer Weise von dieser Erwartung aus, die, zweifellos aufgrund ihres generellen Erfolgs, systematisch unser Denken beherrscht. Wie selbstverständlich lassen wir von ihr sowohl unsere Deutung des Beobachteten als auch unsere Voraussage dessen, was geschehen oder nicht geschehen wird, bestimmen.

Erstens, epistemische Wahrscheinlichkeit oder Unwahrscheinlichkeit bezieht sich immer auf einen bestimmten Informationsstand und mag sich bei zusätzlichen Informationen ändern. Daher muß jedes anhand von Humes Prinzip gefällte Urteil provisorisch bleiben. h. anzugeben, wie gut begründet diese bevorzugte Hypothese ist und ob es wahrscheinlich ist, daß sie entweder durch zusätzliche Information oder durch Entwicklung weiterer Alternativen untergraben werden könnte. Die gegenwärtig bestbegründete Erklärung eines bestimmten John L.

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