German 14

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By Christian Stock

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Impliziert soziales Erinnern zwangsläufig einen Prozess „organisierten Vergessens“? Wie werden durch die Auswahl erinnerter Inhalte kollektive Selbstbilder konstruiert? Sind Erinnerungen normativ aufgeladene Konzeptualisierungen der Vergangenheit? Aus der Perspektive der Wissenssoziologie analysiert Anna Zofia Musioł den Wandel von Erinnerungsregimen vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund des Zerfalls des realen Sozialismus in Deutschland und in Polen.

Hochschulerfinderrecht: Ein Handbuch für Wissenschaft und Praxis

Mit dem Wegfall des Hochschullehrerprivilegs 2002 kommen auf die deutschen Hochschulen neue Aufgaben zu. Forschungsergebnisse müssen nun auf Ihre Verwertbarkeit geprüft, Patentanmeldungen getätigt und zahlungskräftige Abnehmer gefunden werden. Zudem stellen sich ganz neue Fragen in Bezug auf die Lehr- und Forschungsfreiheit, die Einwerbung von Drittmitteln und die Kooperationen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie der Industrie.

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Mehr auf die „erlernte Hilflosigkeit“ und die damit verbundenen Gedankenmuster eingehen. Der Tiefenpsychologe würde die Beziehungserfahrungen des Patienten stärker thematisieren. In den letzten Jahren haben sich die beiden Verfahren aber stark weiterentwickelt und viel voneinander gelernt, sodass die ursprünglichen Unterschiede, wie es sie in den 1980er- Jahren vielleicht noch gab, gar nicht mehr so stark bestehen. Wichtig ist es auch, möglichst schnell einen Therapieplatz zu finden und mit dem Therapeuten gut „klarzukommen“.

Erst jetzt, im Alter, kommen manchmal belastende Erinnerungen hoch. Frau Müller glaubt aber, dass das zum Leben gehört und man sowieso nichts dagegen tun kann. Sie käme daher auch nicht auf die Idee, z. B. bei einem Psychologen um Rat zu fragen. Herr Schmidt und Frau Müller sind zwei typische Beispiele für eine Depression. Im Volksmund kennt man noch eine dritte Form: Man redet von „himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt“. Was ist damit gemeint? Beispiel 3 Herr Schulze geht zu seinem Bankberater und bittet um einen ungewöhnlich hohen Kredit.

Wichtig ist es auch, möglichst schnell einen Therapieplatz zu finden und mit dem Therapeuten gut „klarzukommen“. Die therapeutische Beziehung (also das Vertrauensverhältnis) ist mindestens genauso wichtig wie die Therapietechnik, das haben viele Studien gezeigt. Auf den Punkt gebracht In einer Psychotherapie bemüht man sich in gemeinsamen Gesprächen, den Patienten zu entlasten und zu stabilisieren. Die depressiven Symptome sollen auf der einen Seite gelindert werden, auf der anderen Seite erstrebt man eine langsame Aktivierung des Patienten, da ja eines der Hauptsymptome die Antriebslosigkeit ist.

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