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By Werner Kern

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Erinnern und Vergessen: Erinnerungskulturen im Lichte der deutschen und polnischen Vergangenheitsdebatten

Impliziert soziales Erinnern zwangsläufig einen Prozess „organisierten Vergessens“? Wie werden durch die Auswahl erinnerter Inhalte kollektive Selbstbilder konstruiert? Sind Erinnerungen normativ aufgeladene Konzeptualisierungen der Vergangenheit? Aus der Perspektive der Wissenssoziologie analysiert Anna Zofia Musioł den Wandel von Erinnerungsregimen vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund des Zerfalls des realen Sozialismus in Deutschland und in Polen.

Hochschulerfinderrecht: Ein Handbuch für Wissenschaft und Praxis

Mit dem Wegfall des Hochschullehrerprivilegs 2002 kommen auf die deutschen Hochschulen neue Aufgaben zu. Forschungsergebnisse müssen nun auf Ihre Verwertbarkeit geprüft, Patentanmeldungen getätigt und zahlungskräftige Abnehmer gefunden werden. Zudem stellen sich ganz neue Fragen in Bezug auf die Lehr- und Forschungsfreiheit, die Einwerbung von Drittmitteln und die Kooperationen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie der Industrie.

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Die Simulation kennt keine festen Lösungsalgorithmen; mit ihr werden meistens auch nicht alle möglichen Alternativen, sondern nur bestimmte Zufallskombinationen mit Hilfe der Monte-Cario-Methode untersucht. ') E. Gutenberg, Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Zweiter Band: Der Absatz, 14. Auflage, BerlinHeidelberg- New York 1973, S. 119. 11 fr 164 Der Betrieb als Faktorkombination Die gewonnenen Lösungen sind deshalb kaum mehr absolut, meist aber doch relativ optimal. Die Simulation bietet sich daher als eine zwar nicht Vollkommenheit heischende, aber zumindest doch praktikable Untersuchungsmethode gerade bei komplexen Planungsaufgaben wie einer betrieblichen Gesamtplanung an.

Durch sie wird der gesamte Planungs"stoff" überhaupt erst zu sinnvollen Möglichkeiten verdichtet. Es sind "programmierbare" Entscheidungen. Die Frage, ob die (unternehmerische) Entscheidung über ein Projekt, welches aus mehreren möglichen Verhaltensweisen auszuwählen ist, Bestandteil des Planungsprozesses sei oder nicht, ist dagegen umstritten. Berücksichtigt man aber die Notwendigkeit, den Planungsprozeß bis zur definitiven Formulierung der Planvorgabe fortzusetzen, so sind auch diese - an der betrieblichen Leitmaxime zu orientierenden - Entscheidungen zweckmäßigerweise als eine s p e z i f i s c h e S tu f e d e s P I a n u n g s p r o z e s s e s zu betrachten.

B. in einer unsicheren Konkurrenzsituation (Zweipersonen-Nullsummenspiel) darin, mehrere eigene Aktionen (Strategien) zu entwickeln, die - unabhängig von der jeweils herrschenden Situation - nach gewissen (zu optimierenden) Häufigkeiten zu ergreifen sind. Hierfür hat die Spieltheorie eine Anzahl von Entscheidungskriterien (-modellen) entwickelt, deren bekanntestes das "M i n i m a x p r i n z i p" von J. v. Neumann, 0. Morgenstern und A. Wald ist. Es geht davon aus, daß bei objektiver Unsicherheit nicht der Erzielung maximaler, jedoch völlig unsicherer Gewinne, sondern der Vermeidung von Verlusten der Vorzug zu geben sei.

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