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By Bruno Lewin

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In Besitz genommen worden. Daraus ergabe sich eine Identifizierung des »Reitervolkes" mit den Puyo, eine durch die Koguryo-Fragmente auch sprachlich abstiitzbare Annahme (s. , S. 21-22). Nach dem Nihon-shoki, Kimmei-ki. ) gemeldet. Vgl. Kim Busik: Samguk Sagi. Moskau 1959, S. 133f. (russ. Obers. v. M. N. Pak). Vgl. B. Lewin: Aya und Hata. Bevolkerungsgruppen Altjapans kontinentaler Herkunft. Wiesbaden 1962. Der koreanisme Anteil am Werden Japans 33 ihre Organisationsformen mit. So ist das altjapanische Gildensystem (buminsei) wahrscheinlich auf Vorbilder in Paekche zuriickzufiihren75 • Die von der japanischen Seite geforderte Einwanderungsbewegung setzte sich wahrend der gesamten Dauer der drei altkoreanischen Reiche Koguryo, Paekche und Silla fort, und sie steht in Abhangigkeit von den politis chen Ereignissen auf der Halbinsel und der Biindnispolitik des Yamato-Reiches.

Vos: Korean Writing: The Hyang'ga. In: Papers of the C. I. C. Far Eastern Language Institute 1963. Ann Arbor 1964, S. 28. 40 Bruno Lewin Das Grab ist mit groBer Wahrscheinlichkeit in den Dezennien urn die Wende vom 7. zum 8. ]h. entstanden. Grabanlage und Wandmalereien, die gut erhalten sind, erinnern an ahnliche Hiigelgraber in Korea, aber auch an chinesische Adelsgraber der T'ang-Zeit. Die Kleidung der abgebildeten Gestalten zeigt Ahnlichkeit mit derjenigen, die wir aus den Koguryo-Grabmalereien kennen.

Seine Historizitat ist u. a. durch Erwahnung in der chinesischen Dynastiegeschichte Sung-shu verbiirgt, wo er unter den Jahren 421 und 425 erwahnt wird 70 • Seiner Mutter Jingo-kogo, die nach dem Kojiki miitterlicherseits von der mythischen Prinzengestalt Ame-nohiboko aus Silla abstammen soIl, werden nach japanischen Quellen Feldziige nach Siidkorea zugeschrieben, die sich mit denjenigen japanischen Unternehmungen identifizieren lassen, von denen der besagte Gedenkstein am Yalu zu berichten weiB.

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