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By Professor Dr.-Ing. Eberhard Zwicker (auth.)

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Bei tiefen Frequenzen liegt die Ruhehorschwelle verhaltnismaBig hoch. Sie erreicht bei 50 Hz einen Pegel von etwa 40 dB und bei 200 Hz einen Pegel von etwa 15 dB. Zwischen 500 Hz und 2 kHz ist die Ruhehorschwelle fUr die gewahlte Versuchsperson fast unabhangig von der Frequenz. Dies ist verhaltnismaBig selten; meist sinkt die Ruhehorschwelle etwas abo 1m Bereich zwischen 2 und 5 kHz zeigt fast jede Versuchsperson mit normalem Gehor einen deutlich empfindlicheren Bereich, in dem auch Werte unter 0 dB erreicht werden.

12 ist die Cochlea in ausgestreckter Form dargestellt. In ihr wird die links dargestellte Aufteilung in einzelne Frequenzbander durchgefUhrt. Der 1 kHz-Tonimpuls, der auf das ovale Fenster gegeben wird, erzeugt am Ausgang des ersten Bandpasses zunachst einen kurzen StoB und dann eine Schwingung, die der hohen Dampfung dieses ersten Bandpasses fUr die Frequenz 1 kHz entspricht. Die kurzen Impulse am Anfang und am Ende der Zeitfunktion entsprechen dem Kurzzeitspektrum, ~as beim Einschalten und beim Abschalten des Tonimpulses im Frequenzbereich um 4 kHz erzeugt wird.

DarUber hinaus soll das 1nnenohr dem Gehirn moglichst nahe sein, damit bei kurzer Nervenleitung die 1nformationsUbertragung sehr rasch vor sich gehen kann. Der Schall gelangt Uber den Gehorgang zum Trommelfell. In demjenigen Frequenzbereich, in welchem die Lange des Gehorganges etwa 1/4 der Wellenlange der Schwingung in Luft entspricht, ist die Aufnahme von Schallschwingungen durch das Tromme lfe 11 besonde rs gut. Di es i st der Grund, weswegen der r1ensch bei etwa 4 kHz eine groBe Horempfindlichkeit besitzt, aber auch eine sehr groBe Anfalligkeit gegen Schadigung.

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